Schwerpunkte

Arbeitsfelder 
Der Themenbogen spannt sich von der Präsentation von Produkten oder  Exponaten in Ausstellungen >> Ausstellung tschechisches Glas, Messebau >> Formbar oder Showrooms über die Auseinandersetzung mit Biennalen  und Expos, mit Szenographien und narrativen  Räumen  >> Die blaue Nacht, Nürnberg, bis hin zu Firmenarchitekturen und der  Vernetzung in  Städtebau und Regionalplanung >> die europäische Stadt.  Dabei interessieren uns Aspekte der Wahrnehmung, der Messbarkeit und der Nachhaltigkeit ebenso wie die soziale Relevanz und die Interaktion mit dem Raum im urbanen Kontext  (Strukturstärkungen/ Standortfragen).  Zusammenspiel der Disziplinen 

Die Umsetzung einer Corporate Identity bedarf der Zusammenarbeit  verschiedener Disziplinen. Die Grenzen zwischen den beteiligten Fachbereichen wie Marketing,  Projektentwicklung, visuelle Kommunikation, Produkt‐ oder Grafikdesign, Soziologie, Städtebau, Stadtplanung, Szenographie, Architektur und Ausstellungsarchitektur sind dabei  fließend. 


Ausstellungsarchitektur 
Im ersten projektvertiefenden Themenblock beschäftigen sich die Studierenden mit  Ausstellungen und Inszenierungen (MM 7.1.1 Ausstellungs‐ und Messearchitektur I). Komplexe Themen werden inhaltlich analysiert, strukturiert, gewertet und eine Dramaturgie erarbeitet, die in einem vorgegebenen Gebäude oder Raum gestalterisch umgesetzt wird.  Der Fokus liegt auf den inszenatorischen Mittel die eingesetzt werden, um die Ausstellung anschaulich und begreifbar zu machen. Das Design und die Produktion von Grafikträgern, Ausstellungssystemen oder Exponaten erfordern Kenntnisse von Material‐ und  Bautechnologien (MM 7.1.2 Technologie und Design I | Bausysteme und Werkstoffe).  Grundsätzliche Abläufe und Richtlinien beim Entwerfen von Messe‐, und Sonderbauten werden im Seminar MM 7.1.1 Marketing und Projektmanagement, in Kooperation mit der Koelnmesse GmbH, praxisnah begleitend vermittelt.